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Spannende Entdeckungsreise. Die Provinz Salta mit der gleichnamigen Hauptstadt liegt im Nordwesten von Argentinien. Der Name kommt vermutlich aus der Indianersprache Quechua, von den Lule oder den Sahta.
Der Westen und der Norden der Provinz sind sehr gebirgig mit der Kordilliere der Anden und vier parallel verlaufende Bergketten. Die fruchtbaren Täler werden von kleinen Bächen mit Wasser versorgt, die in die Flüsse Bermejo und Salado münden. Im Osten ist die Landschaft eben und vielfältig mit Sumpfland, das einen Teil des Gran Charco bildet.
Die Hauptstadt mit etwa 400 000 Einwohnern ist das Zentrum der Provinz. Obwohl die Kultur und Lebensweise der Ureinwohner sehr präsent ist, beträgt die Zahl der indianischen Bevölkerung nur etwa 20 000 (darunter die Stämme der Mataco, Chiriguano, Chorote und Chane).
Salta ist eine der ungewöhnlichsten und überraschendsten Provinzen von Argentinien, auch durch seine Geschichte und Kultur. Sie birgt eine beeindruckende Landschaft und eine lebendige Hauptstadt mit einer belebten Altstadt. Auch eine der berühmtesten Bahnstrecken der Welt beginnt in Salta: Der Zug in den Wolken, mit dem man von Salta bis Antofagasta in Chile fahren kann. Ebenso ist es ein wahrer Genuss zwischen den majestätischen Bergketten durch die Täler Calchaquies bis in die alte Stadt Cafayate mit ihrem Weinanbaugebiet zu reisen. |
Salta mit der gleichnamigen Hauptstadt ist eine Provinz im Nordwesten Argentiniens. Der Name könnte einerseits auf einen in der Quechua-Sprache "schönen Ort, angenehm um sich niederzulassen" zurückzuführen sein, anderseits auf die Bezeichnung der Sahta-Sippe, der Lule-Indianer.
Im westlichen und äussersten nördlichen Teil ist die Provinz mit den Anden sehr gebirgig und von vier parallelen Gebirgsketten durchzogen. Die fruchtbaren Täler werden von den Quellbächen und Nebenflüssen des Bermejo und Salado bewässert. Im Osten ist das Territorium als Teil des unwirtlichen Gran Chaco völlig flach und mit Sumpfgebieten durchsetzt.
Mit über 400 000 Einw. ist die Hauptstadt bevölkerungsmässig unbestrittener Schwerpunkt der Provinz. Auch wenn die indianischen Lebensformen hier noch recht ausgeprägt sind, beläuft sich die Zahl der Ureinwohner in der Provinz auf nur noch knapp 20 000 (v.a. Mataco, Chiriguano, Chorote und Chané).
Salta zählt zu den überraschendsten, bizarrsten, landschaftlich, historisch und kulturell interessantesten Provinzen Argentiniens. Die Natur, die lebhafte Hauptstadt (1582 gegründet) mit ihrer eindrücklichen Altstadt, viele Spuren indianischer Tradition - es gibt nur wenige Provinzen in Argentinien, deren Reize so viele verschiedene Aspekte wie Salta haben. In der Hauptstadt beginnt auch eine der berühmtesten Zugstrecken der Welt: der Tren a las Nubes (Zug in die Wolken), der über die Anden bis nach Chile führt. Zu den Hochgenüssen zählt auch eine Fahrt durch die kulturhistorisch wertvollen Siedlungen der Valles Calchaquíes (Calchaquies-Täler) inmitten der majestätischen Anden ins Weinbaugebiet des hübschen, im Kolonialstil erbauten Städtchens Cafayate und zum gleichnamigen multifarbigen Canyon mit seinen sehenswerten Geländeformen. Mehrere Nationalparks schützen insbesondere die hier so typische subtropische Regen- und Bergwaldvegetation und beherbergen viele schützenswerte Tierarten. |
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